Produktion & Konsum
Ein zweites Leben für Smartphones6 Min. •
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Wissen
Hier werden multimediale, journalistisch aufbereitete Inhalte zu allen Dimensionen der Nachhaltigkeit vermittelt. Sustainable Switzerland setzt konsequent auf Qualitätsjournalismus. Ein Team aus Journalisten und Multimediaproduzenten vermittelt faktenbasierte Aufklärung und liberal geprägte Inspiration rund um aktuelle Nachhaltigkeitsthemen.
Lebensräume
Drama in der Ostsee: Antworten auf die wichtigsten Fragen zum gestrandeten Wal5 Min. •
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200 Jahre engagiert: Gemeinsinn als Prinzip
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Frage des Monats
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Für eine stabile inländische Produktion.
Für eine sanfte Bewirtschaftung der Böden.
«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Warum wächst das Land so rasch wie fast kein anderes in Europa?
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«Wir müssen beginnen, den Aussenraum klimatisch mitzuplanen»
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Fleisch hat einen schlechten Ruf. Doch ausgerechnet im Alter könnte es helfen, gesund und selbständig zu bleiben
Spätestens ab 65 Jahren, am besten schon ab 50, brauchen wir mehr Proteine – um dem altersbedingten Muskelabbau entgegenzuwirken. Was das für den Alltag bedeutet und wieso wir Ernährung stärker in Lebensetappen denken sollten.
Zum ArtikelVon Ozeanplastik bis zu Tête de Moine
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Wann ist eine Frau eine Frau? Für die Olympischen Spiele soll nun ein Gentest die Antwort liefern.
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Baut die Schweiz künftig neue AKW? Entschieden wird diese Frage wohl im Fraktionszimmer der Mitte
Die energiepolitischen Pole der Partei entfernen sich weiter voneinander. Nun dürften einige Abweichler der bürgerlichen Mehrheit zu einem Durchbruch verhelfen.
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Beim Klima sollte das grösste Wissenschaftsgremium der Schweiz mehr Offenheit für alle Optionen zeigen
Die Akademie der Wissenschaften Schweiz vernachlässigt in einem Klimabericht Energiequellen wie Kernenergie und Geothermie. Sie sollte den Raum der Handlungsoptionen vergrössern, nicht verengen.
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«Dekarbonisierung lässt sich nicht digitalisieren»
Franziska Barmettler, CEO von digitalswitzerland, referiert morgen, am 23. April, am Zukunftsfrühstück vom NZZ Sustainable Switzerland über Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Im Interview nimmt sie einige Themen vorneweg.
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Die Geopolitik des Erdöls: Raffinerien in Europa sind vom Nahen Osten abhängig. Denn nicht jedes Rohöl ist gleich
Nur technisch sehr komplexe Raffinerien sind in der Lage, viele verschiedene Sorten zu verarbeiten. Das verleiht diesen Anlagen eine unterschätzte geopolitische Bedeutung.
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Künstliche Intelligenz: Fluch oder Segen für die Umwelt?
KI-Systeme haben erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt, sie gelten als Energiefresser und Emissionsschleuder ersten Ranges. Zugleich können sie helfen, wichtige Nachhaltigkeitsziele schneller zu erreichen. Tönt paradox, ist es aber nicht.
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Die Schweiz ergraut – ohne Zuwanderung sähe das Land noch älter aus
Zum ersten Mal in der Geschichte leben mehr Pensionierte in der Schweiz als Junge unter 20. Neue Statistiken liefern Futter für die Debatte um die 10-Millionen-Schweiz.
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«Neu kommt die kategorieübergreifende Auszeichnung ‹Public Hero› dazu»
Die Plattform Sustainable Switzerland wird auch in diesem Jahr wieder herausragende Persönlichkeiten der nachhaltigen Entwicklung auszeichnen. Es gebe ein Bedürfnis nach glaubwürdigen Vorbildern, so Jeremy Merz, Managing Director und Partner bei der Boston Consulting Group (BCG).
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So erkennt man einen «Sustainable Shaper»
Nicht jede sichtbare Stimme prägt die nachhaltige Entwicklung. Und nicht jede prägende Person ist prominent. Ein Blick auf die «Sustainable Shapers».
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Warum Nachhaltigkeit Vorbilder braucht
Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der alles zu umfassen scheint — und gerade deshalb oft abstrakt bleibt. Er steht für Emissionsbilanzen und Lieferketten, für Regulierungen, Zielkonflikte und technologische Sprünge. Wirksam wird der Wandel jedoch oft erst, wenn er ein Gesicht bekommt.
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Die unerwartete Avantgarde der KI: warum Naturwissenschafter und Historiker den Informatikern den Rang ablaufen
Zuerst nutzten Astrophysiker und Epidemiologen künstliche Intelligenz aus purer Not. Doch nun, da Algorithmen so tun, als könnten sie lesen, steht den Geisteswissenschaften die eigentliche Revolution bevor.
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Wie ESG-Software zum Wettbewerbsvorteil wird
Vom Reporting zu Resilienz und Innovation: Der «Sustainability Software Radar 2026» gibt vertiefte Einblicke in aktuelle Marktentwicklungen und unterstützt Entscheidungsträger in Unternehmen bei der Auswahl passender Nachhaltigkeits-Tools.
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Die 10-Billionen-Umlenkung für eine regenerative Wirtschaft
Noch immer fliesst weltweit deutlich mehr Kapital in die Zerstörung der Natur als in deren Schutz. Für Unternehmen, Investoren und Staaten wird diese Schieflage zunehmend zu einem wirtschaftlichen und strategischen Risiko.
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Die Schweiz und die Biodiversität: Die Gesetze sind gut, doch bei der Umsetzung redet man sich raus
Erfolgsmeldungen aus dem Naturschutz gibt es durchaus. Aber es könnten noch viel mehr sein.
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Die Klimafondsinitiative macht die Giesskanne zur Staatsdoktrin
Die Schweiz unternimmt zu wenig für das Klima. SP und Grüne wollen jetzt einen riesigen Subventionstopf schaffen. Doch sie gefährden damit die Finanzstabilität des Bundes.
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Bares oder Bytes: Welche Zahlungsmethode ist nachhaltiger?
Vor der Abstimmung über «Bargeld ist Freiheit» wird vor allem über Sicherheit und Bequemlichkeit gestritten – kaum aber über die Klimabilanz. Ein Blick auf Studien zeigt: Bargeld ist weniger belastend als vermutet, doch digitale Zahlungen sind oft noch effizienter, solange der Strommix stimmt.
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