Wochenfokus - Partner Content

Luxuriöse Auszeit ohne CO2-Austoss

Mit dem Konzept Nachhaltigkeit erlebbar zu machen, begeistert die Familie Reitbauer ihre Gäste im Steirereck am Pogusch. Das Gasthaus inmitten der Natur funktioniert nahezu energieautark und verwöhnt die Gäste zudem mit Lebensmittel aus eigenem Anbau. Ihr Erfolgskonzept: ein hybrider Energieverbund.

Luxus und Genuss im Einklang mit der Natur: Das erlebt man im österreichischen Pogusch im Gasthaus Steirereck.

Von

BKW

13. September 2022

Mitten in der Natur steht das Wirts- und Gasthaus Steirereck am österreichischen Pogusch. Auf den ersten Blick fallen sofort die aussergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten auf, darunter Vogelhäuser, Baumhäuser und ein Glashaus. Darum herum eine Landwirtschaftsfläche für das kulinarische Erlebnis aus eigenem Anbau.

Energieautarke Hotellerie

Was auf den ersten Blick nicht direkt auffällt, aber der interessierte Beobachter mit der Zeit wahrnimmt, ist der schonende Umgang mit Ressourcen. Ungleich der herkömmlichen Hotellerie- und Gastronomiebranche, funktioniert das Steirereck nahezu energieautark, ganz nach ihrem Konzept «Natur und Nachhaltigkeit erlebbar zu machen».

Erfolgsgeheimnis: Hybrider Energieverbrauch

Dieser Luxus und Genuss für die Gäste im Einklang mit der Natur basiert auf einem hybriden Energieverbund und verschiedensten baulichen Massnahmen. Mitbeteiligt an dem Projekt war die TBH Ingenieur GmbH, eine Konzerngesellschaft der BKW. Zu den bestehenden Versorgungsanlagen, darunter eine Hackgutanlage, Solarthermieanlage und eine Photovoltaikanlage, kamen neue Technologien wie ein intelligentes Beleuchtungssystem, eine Wärmerückgewinnung für Backöfen und Gewerbekälte, Wasser- und Quellspeicher und Elektroladestationen für Elektroautos dazu. Gesamthaft kann der Betrieb seinen CO2-Ausstoss um durchschnittlich 500 Tonnen pro Jahr verringern und selbst 1.700 MWh erneuerbare Energie produzieren. Dies ermöglicht einen nahezu energieautarken Betrieb. Das gesamte Vorhaben «Hybrider Energieverbund am Pogusch» ist als «Living Lab» zu verstehen, da Massnahmen ständig optimiert und daraus neue Ansätze gelernt werden können.

Das gesamte Vorhaben «Hybrider Energieverbund am Pogusch» ist als «Living Lab» zu verstehen, da Massnahmen ständig optimiert und daraus neue Ansätze gelernt werden können.

«Diese zahlreichen Neuerungen, intelligenten Kombinationen und vielfältigen Ansätze machen das Projekt „Hybrider Energieverbund am Pogusch“ einzigartig, da es kein vergleichbares Projekt gibt, das in diesem Umfang, unter diesen Voraussetzungen geplant und umgesetzt wurde», erläutert die Familie Reitbauer stolz. Jede Technologie ist aufeinander abgestimmt und optimiert die Energienutzung insofern, dass ein in sich geschlossenes Ökosystem entsteht.

Diese Story ist nicht in der gewünschten Sprache verfügbar