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Fahrfreude – elektrisch und nachhaltig.

Die BMW Group verfolgt die Vision einer Kreislaufwirtschaft. Dabei orientiert sich das Unternehmen am Leitmotiv der Circular Economy: RE:THINK, RE:DUCE, RE:USE und RE:CYCLE.

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Unsere laufenden Ambitionen

Environmental

Klimaneutral bis spätestens 2050

Vom Rohstoff über die Lieferkette, die Produktion, die Nutzung bis hin zum Recycling.

Environmental

Klimaneutral bis spätestens 2050

Vom Rohstoff über die Lieferkette, die Produktion, die Nutzung bis hin zum Recycling.

Die BMW Group bekennt sich zum Ziel der vollständigen Klimaneutralität bis spätestens 2050 und hat sich dafür starke und nachvollziehbare Zwischenziele über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg gesetzt. Die BMW Group ist zudem Mitglied der Science Based Target Initiative (SBTi). Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz 2021 hat die BMW Group die «Business Ambition for 1.5 °C» unterzeichnet. Ein entscheidender Schritt, der im Einklang mit der ambitioniertesten Zielsetzung des Pariser Klima-Abkommens steht.

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Environmental

Secondary First!

Der Anteil von Sekundärmaterialien in Fahrzeugen der BMW Group soll perspektivisch auf 50% gesteigert werden.

Environmental

Secondary First!

Der Anteil von Sekundärmaterialien in Fahrzeugen der BMW Group soll perspektivisch auf 50% gesteigert werden.

Kreislaufwirtschaft: Ein bewusster Umgang mit Primärmaterialien spielt für die BMW Group eine zentrale Rolle. Das Unternehmen denkt den sparsamen Einsatz von Ressourcen und ihre Verwertbarkeit im Designprozess und in der Produktentwicklung mit. Perspektivisch soll dieser Wert sogar auf 50% erhöht werden.

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Environmental

50%

Des Absatzes der BMW Group sollen 2030 vollelektrische Fahrzeuge sein.

Environmental

50%

Des Absatzes der BMW Group sollen 2030 vollelektrische Fahrzeuge sein.

Der jährliche Absatz elektrischer und elektrifizierter BMW-Fahrzeuge nimmt von Jahr zu Jahr zu, doch der Kampf gegen den Klimawandel erfordert weitere Anstrengungen – und ambitionierte Zielvorgaben. Der massive Ausbau der E-Mobilität soll hierbei eine zentrale Rolle spielen: Auf Basis der aktuellen Markterwartungen geht die BMW Group davon aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50 Prozent ihres weltweiten Absatzes aus vollelektrischen Fahrzeugen bestehen wird.

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Social

Teil der Gesellschaft

Nicht nur ein Automobilhersteller, sondern ein integraler Bestandteil der globalen Gesellschaft.

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Teil der Gesellschaft

Nicht nur ein Automobilhersteller, sondern ein integraler Bestandteil der globalen Gesellschaft.

Als Corporate Citizen engagiert sich die BMW Group mit derselben Ernsthaftigkeit und Innovationsfreude wie innerhalb der eigenen Werkstore und gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern und starken Partnern wie etwa UNICEF oder der UN Alliance of Civilizations. Darüber hinaus bewirken die Mitarbeitenden der BMW Group mit innovativem Handeln und im Rahmen von Freiwilligentätigkeiten weltweit einen positiven Wandel.

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Social

Umwelt- und Sozialstandards

Höchste Umwelt- und Sozialstandards in den eigenen Betrieben und über die gesamte Lieferkette hinweg.

Social

Umwelt- und Sozialstandards

Höchste Umwelt- und Sozialstandards in den eigenen Betrieben und über die gesamte Lieferkette hinweg.

Seit 2014 sind alle Direktlieferanten der BMW Group vertraglich verpflichtet, erweiterte Umwelt- und Sozialstandards inkl. Menschenrechte einzuhalten. Diese Anforderungen müssen auch an Unterlieferanten vertraglich weitergegeben und die Einhaltung überprüft werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der hoch komplexen Rohstofflieferkette. Kobalt und Lithium kauft das Unternehmen bei den Herstellern und Minen selbst ein. So wird eine vollständige Transparenz über die Herkunft und Abbaumethoden des Materials erreicht.

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Environmental

CO₂-Reduktion

Bis 2030: Senkung der CO₂-Emissionen von Fahrzeugen über die gesamte Wertschöpfungskette um mindestens 40%.

Environmental

CO₂-Reduktion

Bis 2030: Senkung der CO₂-Emissionen von Fahrzeugen über die gesamte Wertschöpfungskette um mindestens 40%.

Auf die CO₂-Emissionen der eigenen Werke und Standorte hat die BMW Group unmittelbaren Einfluss, aber auch in ihrer gesamten Lieferkette identifiziert sie wirksame Hebel zur CO₂-Reduktion. Für 2030 setzt sich das Unternehmen hohe Reduktionsziele. Verglichen mit 2006 sollen die CO₂-Emissionen je Fahrzeug in der Produktion (Scope 1 + 2) um 90% reduziert werden. Über die gesamte Wertschöpfungskette sollen die CO₂ Emissionen pro Fahrzeuge bis 2030 gegenüber 2019 um mindestens 40% reduziert werden.

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Foto: PD

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  • Nahezu lautloses Gleiten durch den Stadt- oder Überlandverkehr
  • Ansatzlose Beschleunigung aus dem Stand
  • Reine Fahrfreude – abgas- und lokal emissionsfrei

Stories von BMW

Foto: BMW
Mobilität

Pionier des Umweltschutzes bei BMW: Ein Gespräch mit Manfred Heller

Als erster Umwelt­beauftragter der BMW AG setzte Manfred Heller in den 1970er Jahren neue Massstäbe. Im Interview reflektiert er über seine prägenden Jahre und nachhaltigen Erfolge.

Foto: BMW
Mobilität

Mehr Nachhaltigkeit in der Lieferkette

Die BMW Group will bis spätestens 2050 den wissenschaftsbasierten Netto-Null-Standard für Unternehmen in ihrer Wertschöpfungskette erreichen. Mit einer umfassenden Dekarbonisierungsstrategie und dem kollaborativen DatenÖkosystem Catena-X richtet der Münchner Fahrzeughersteller besonderes Augenmerk auf die bevorstehende Herausforderung.

Foto: BMW

«Nachhaltige Materialien sind cool»

Kann man den Innenraum von Fahrzeugen so gestalten, dass er nachhaltig und zugleich attraktiv ist? Für die BMW Group sind diese beiden Ziele kein Widerspruch. Die Antwort sucht der Münchener Automobilkonzern auf zwei Wegen: hochwertige Materialien, die wiederverwertbar sind, und nachwachsende Rohstoffe.

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