Der Masterstudiengang bietet eine vertiefte Ausbildung in den Bereichen Ökologie, Evolutionsbiologie und verwandten Disziplinen. Er vermittelt ein umfassendes Verständnis für die Vielfalt des Lebens, deren Wechselwirkungen mit der Umwelt sowie für aktuelle Herausforderungen in der Biodiversitätsforschung und im Naturschutz. Der Studiengang ist forschungsorientiert aufgebaut und umfasst theoretische, experimentelle und empirische Arbeiten an unterschiedlichsten Organismen und Lebensräumen – von Mikroben bis zu Grosssäugern, von Gletschergwässern bis zu alpinen Wiesen.
Nächster Start
15.09.2025
Anmeldeschluss
30.04.2025
Ein Bachelorabschluss in Biologie, Umweltwissenschaften oder einem verwandten naturwissenschaftlichen Fachgebiet.
Solide Kenntnisse in Bereichen wie Ökologie, Evolutionsbiologie, Genetik, Statistik und Datenanalyse.
Bewerberinnen und Bewerber müssen zudem ausreichende Englischkenntnisse nachweisen (Sprachnachweis auf dem Niveau C1 oder höher).
Wissenschaftliche Tätigkeiten, z.B. Doktoratsstudium, Forschung und Lehre an Hochschulen oder in anderen Forschungsinstitutionen.
Tätigkeit in Verwaltung (z.B. BAFU, BLW, kantonale Ämter), in Naturschutzorganisationen, Umweltberatungsbüros, Zoos und Museen oder Stiftungen wie Grün Stadt Zürich und in der Privatwirtschaft in nationalen und internationalen Unternehmungen. Tätigkeit in Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Projektleitung und -koordination, Consulting und Umweltbildung.
Ausbildung zum Höheren Lehramt in Biologie an Mittel- und Berufsschulen.
Studierende werden befähigt, eigenständig wissenschaftliche Projekte zu planen, durchzuführen und die Ergebnisse sowohl schriftlich als auch mündlich auf hohem Niveau zu präsentieren. Die Absolvent:innen sind in der Lage:
globale und lokale Fragestellungen in der Biodiversitäts- und Umweltforschung wissenschaftlich zu analysieren,
ökologische und evolutionäre Prozesse umfassend zu verstehen und interdisziplinär einzuordnen,
methodisch fundierte Ansätze zur Beantwortung komplexer Forschungsfragen zu entwickeln,
Daten kritisch zu bewerten und wissenschaftlich zu kommunizieren,
sich sowohl im akademischen als auch im angewandten Berufsfeld erfolgreich zu positionieren.
Das Studienprogramm richtet sich an Studierende mit einem ausgeprägten Interesse an den Naturwissenschaften, mit einem Fokus auf ökologischen, evolutionären und verhaltensbezogenen Prozessen, und an sozio-ökonomischen und transdisziplinären Themen.
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Der Bachelorstudiengang bietet eine umfassende, naturwissenschaftlich fundierte Ausbildung mit Fokus auf Biodiversitätswissenschaften, Ökologie, Evolutions- und Verhaltensbiologie. Studierende lernen, biologische Systeme sowie Organismen (Mikroben, Pflanzen, Tiere) und deren Lebensräume prozessorientiert zu verstehen. Ergänzt wird das Programm durch Themen der Nachhaltigkeit und Umweltwissenschaften. Es kombiniert fundierte Grundlagen in Mathematik, Chemie, Physik und Programmierung mit praxisnaher Feldarbeit, Exkursionen und einem hohen Grad an individueller Vertiefung. Der Abschluss berechtigt zum Eintritt ins konsekutive Masterstudium «Biodiversity».
MSc Pflanzenwissenschaften
Der Masterstudiengang vermittelt eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung in den Pflanzenwissenschaften. Studierende erwerben vertiefte Kenntnisse in Bereichen wie Pflanzenökologie, Pflanzenphysiologie, Pflanzenmikrobiologie und nachhaltiger Landnutzung. Im Zentrum steht ein eigenständiges Forschungsprojekt, das mit einer Masterarbeit abgeschlossen wird. Das Studium wird vom Departement Umweltwissenschaften der Universität Basel angeboten und profitiert vom Netzwerk des Zurich-Basel Plant Science Center.
MSc Ökologie
Der Masterstudiengang vermittelt vertiefte theoretische und praktische Kenntnisse in zentralen Bereichen der Ökologie und Naturschutzbiologie. Im Zentrum steht die eigenständige Durchführung eines Forschungsprojekts – von der Konzeption bis zur Präsentation der Ergebnisse. Das Studium ist forschungsnah, methodisch fundiert und deckt eine grosse Bandbreite an ökologischen Spezialgebieten ab – von der Wirkung des Klimawandels bis zu Artinteraktionen und Naturschutzgenetik.
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