BSc Gesund­heits­wissen­schaften und Technologie

Bildungsinstitut ETH Zürich
Abschluss Bachelor of Science
Dauer 3 Jahre
Beginn 15. September 2025
Kosten ab CHF 730
Studientyp Vollzeit
Standort Zürich
Sprache Deutsch
Fachbereich Naturwissenschaften
ECTS-Kreditpunkte 180 ECTS
Studienmodell Hybrid

Kursprofil

Thema Ausrichtung

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Der Bachelorstudiengang verbindet Naturwissenschaften, Technik und Medizin mit dem Ziel, die menschliche Gesundheit besser zu verstehen, zu erhalten und zu verbessern. Studierende setzen sich mit biologischen, physiologischen und technologischen Aspekten der Gesundheit auseinander – von der molekularen Ebene bis hin zum ganzen Organismus. Dabei lernen sie moderne Technologien zur Diagnostik, Prävention und Therapie kennen und anwenden. Das interdisziplinäre Studium bietet Einblicke in Bewegungswissenschaften, Medizintechnik, Neurowissenschaften und molekulare Gesundheitsforschung. Praxisorientierter Unterricht, Wahlfächer und Laborarbeit machen das Studium vielseitig und forschungsnah.

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Nächster Start

15.09.2025

Anmeldeschluss

30.04.2025

Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an der ETH Zürich ist die eidgenössische Matura oder ein gleichwertiger Abschluss.

Das Studium ist eine Ausbildung zum Wissenschaftler. Absolventinnen und Absolventen setzen sich interdisziplinär mit der Thematik der menschlichen Gesundheit auseinander. Sie sind Brückenbauer zwischen Ingenieur:innen und Mediziner:innen/Therapeut:innen sowie zwischen Makro- und Mikrowelt. Folgende Berufsfelder in Forschung und Beratung bieten sich je nach gewählter Vertiefung an:

  • Medizintechnischer Sektor (Forschung und Entwicklung, klinische Studien, Qualitätssicherung, Marketing)

  • Biomedizinscher und pharmazeutischer Sektor (Forschung & Entwicklung, klinische Forschung, moderne Diagnostik und Methodik)

  • Rehabilitationsforschung und Arbeitsmedizin, Ergonomie

  • Gesundheitsförderung, Prävention

  • Gesundheitspolitik und Gesundheitsverwaltung, Versicherungswesen

  • Sport (Leistungsdiagnostik, Training)

  • Bildungswesen (Sport, Biologie; nach Erwerb des Lehrdiploms)

Der Studiengang verfolgt das Ziel, Studierende zu befähigen:

  • natur- und ingenieurwissenschaftliches Wissen auf gesundheitliche Fragestellungen anzuwenden

  • physiologische und molekulare Mechanismen von Gesundheit, Krankheit und Alterung zu verstehen

  • modernste Technologien im Bereich der Gesundheitsdiagnostik und -förderung gezielt einzusetzen

  • interdisziplinär zu arbeiten – an der Schnittstelle zwischen Naturwissenschaft, Technik, Medizin und Gesellschaft

  • Verständnis für den menschlichen Organismus in seiner Komplexität und Anpassungsfähigkeit zu entwickeln

  • gesundheitsrelevante Forschung zu gestalten – etwa in der Prävention, Therapie, Biomedizin, Sportwissenschaft oder Medizintechnik

  • die Brücke zwischen Forschung und Anwendung zu schlagen – z. B. im pharmazeutischen, medizintechnischen oder gesundheitspolitischen Kontext

Angehende Studierende sollten folgende Voraussetzungen mitbringen:

  • Interesse an der Thematik Gesundheit des Menschen in verschiedenen Altersbereichen.

  • Interesse an Naturwissenschaften und Anwendungen der Technik.

  • Interesse, den Dingen theoretisch und praktisch auf den Grund zu gehen, Mechanismen zu verstehen.

  • Flair für analytisches und vernetztes Denken im Spannungsfeld zwischen Medizin und Technik.

  • Ausdauer sowie Freude am Lernen und Experimentieren.

Mehr Infos und Registrierung

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Kursprofil

Thema Ausrichtung

Umwelt

Soziales

Wirtschaft

Gesellschaft

Spezialisierung

Strategisch

Forschung

Schweizbezug

Wie wird das Netzdiagramm aufgebaut? Das Netzdiagramm visualisiert die Übereinstimmung zwischen Nutzerinteressen und Studiengangsfokus in den Bereichen Umwelt, Soziales, Wirtschaft, Gesellschaft sowie deren Ausrichtung (Schweizbezug, Forschung, Strategie, Spezialisierung). Die Bewertungen sind unabhängig für thematische Kategorien und gegenläufig für Ausrichtungskategorien. Mit einbezogen werden Nutzerangaben aus dem Fragebogen. Erklärung Subtopics der Haupthemengebiete Diese Kategorien haben keinen Einfluss auf das Netzdiagramm, sondern dienen als Filterfunktion, um die Studiengänge gezielt einzugrenzen.

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