Zur KursseiteDer Studiengang verbindet geisteswissenschaftliche Disziplinen mit einer tiefgreifenden ethischen Analyse von Umweltproblemen. Im Zentrum steht die Frage, wie menschliche Werte, Weltanschauungen und moralische Verpflichtungen die Beziehung zur natürlichen Umwelt prägen. Das Studium fördert den Dialog zwischen Philosophie, Geschichte, Sozialwissenschaften und den Naturwissenschaften, um ganzheitliche Antworten auf die ökologischen Herausforderungen der Gegenwart zu finden.
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Herbstsemester 2026
Tätigkeiten in der Umweltbildung, in kulturellen Institutionen, im Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen, bei NGOs sowie in der öffentlichen Verwaltung und in der Politikberatung. Der direkte Berufseinstieg ist möglich in Bereichen wie:
Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, ökologische Herausforderungen in ihren kulturellen und ethischen Kontexten zu verorten, komplexe Nachhaltigkeitsdiskurse zu analysieren und fundierte Argumente für gesellschaftliche Transformationsprozesse zu entwickeln.Prozesse und Beziehungen zwischen Natur und Gesellschaft – auf verschiedenen räumlichen und zeitlichen Skalen – zu verstehen,
Personen mit einem Hintergrund in Philosophie oder anderen Geisteswissenschaften, die sich auf Umweltfragen spezialisieren wollen sowie Absolventen, die eine akademische oder beratende Laufbahn an der Schnittstelle von Gesellschaft, Moral und Ökologie anstreben.
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Der Masterstudiengang ist ein interdisziplinäres Programm, das naturwissenschaftliche Umweltkompetenz mit einer fundierten Ausbildung in den Umweltgeisteswissenschaften (Environmental Humanities) verbindet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umweltethik. Das Studium befähigt die Studierenden, komplexe Umweltprobleme – wie den Klimawandel oder den Verlust der Biodiversität – nicht nur wissenschaftlich zu analysieren, sondern auch in ihrem ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Kontext zu bewerten.
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Der Bachelorstudiengang richtet sich an zukünftige Change-Maker, die nachhaltige Entwicklungen aktiv gestalten wollen. Im Zentrum steht das projektbasierte, inter- und transdisziplinäre Lernen an realen gesellschaftlichen Herausforderungen. Die Studierenden entwickeln eine umfassende Gestaltungskompetenz in Transformationsprozessen und erarbeiten sich ein eigenes, reflektiertes Mindset für eine lebenswerte, inklusive und nachhaltige Zukunft. Die Projekte werden durch fachliche, methodische und gestalterische Module unterstützt – mit enger Verknüpfung zu Praxispartner:innen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Verwaltung.
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