*Diese Seite wurde automatisch übersetzt.
Zur KursseiteDer Master in Global Studies an der Universität Genf ist ein zweijähriges Vollzeitprogramm, das sich auf die Identifizierung, das Verständnis und die Lösung globaler Herausforderungen konzentriert. Er zielt darauf ab, eine neue Generation von Fachleuten auszubilden, die in der Lage sind, die drängendsten zeitgenössischen Herausforderungen aus einer interdisziplinären Perspektive anzugehen. Die Studierenden lernen unter anderem, sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Evidenz aus verschiedenen Quellen zu stützen und über verschiedene Ebenen und Sektoren hinweg zusammenzuarbeiten.
Nächster Schulbeginn
14.09.2026
Anmeldeschluss
28.02.2026
Das MAGS soll die Studierenden darauf vorbereiten, in einer Vielzahl von Arbeitsumfeldern zu arbeiten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf internationale Organisationen (z. B. Vereinte Nationen), die Zivilgesellschaft wie Nichtregierungsorganisationen (z. B. MSF, Care, Oxfam ...), Institutionen des öffentlichen Sektors auf nationaler Ebene (z. B. Außenministerien, Entwicklungsagenturen) oder auf lokaler Ebene (z. B. Stadtverwaltungen), öffentlich-private Partnerschaften sowie den Privatsektor.
Im Rahmen des Masterstudiengangs in Global Studies (MAGS) erwerben die Studierenden ein ganzheitliches Verständnis der zeitgenössischen globalen Herausforderungen und der Art und Weise, wie diese bewältigt werden können, unter anderem durch Innovationen im Bereich der Regierungsführung. Die in den Kursen behandelten Themen werden die folgenden Kategorien berühren:
- Internationale Beziehungen, Geopolitik, globale und regionale Governance und Diplomatie;
- Interdisziplinarität, kollaborative Problemlösung und kritische Theorie;
- Systemisches Denken und Datenwissenschaft.
Das MAGS ist so konzipiert, dass es Flexibilität in Bezug auf den Lehrplan bietet, sodass die Studierenden ihren individuellen Interessen folgen und ihren eigenen Bildungsweg einschlagen können. Das MAGS bietet den Studierenden auch die Möglichkeit, sich im internationalen Umfeld in Genf zu engagieren, insbesondere durch die Geneva Multilateral Clinic, die im vierten Semester in enger Zusammenarbeit mit den Akteuren des internationalen Genf angeboten wird.
Das MAGS-Programm lädt Studierende mit Interesse an globalen Studien ein, sich unabhängig von ihrer akademischen Disziplin zu bewerben.
Ähnliche Weiterbildungen entdecken
MSc Umweltgeisteswissenschaften und Ethik im interdisziplinären Kontext
Der Studiengang verbindet geisteswissenschaftliche Disziplinen mit einer tiefgreifenden ethischen Analyse von Umweltproblemen. Im Zentrum steht die Frage, wie menschliche Werte, Weltanschauungen und moralische Verpflichtungen die Beziehung zur natürlichen Umwelt prägen. Das Studium fördert den Dialog zwischen Philosophie, Geschichte, Sozialwissenschaften und den Naturwissenschaften, um ganzheitliche Antworten auf die ökologischen Herausforderungen der Gegenwart zu finden.
MA Global Studies
Der Masterstudiengang „Global Studies“ vermittelt umfassende und fundierte Kenntnisse über Globalisierungsprozesse aus multidisziplinärer Perspektive. Er kombiniert die Analyse von Formen globaler Verflechtungen sowie ihrer politischen und rechtlichen Gestaltung aus der Sichtweise der Ethnologie, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtwissenschaft und Soziologie.
MSc Développement territorial
Der Master in gemeinsamer Raumentwicklung HES-SO-UNIGE bietet eine umfassende Ausbildung im Bereich der Raum-, Stadt- und Landschaftsplanung, sowohl im Norden als auch im Süden. Der Masterstudiengang ist sehr praxisorientiert und vermittelt den Studierenden erstklassige Kompetenzen in der Erstellung von Raumdiagnosen, der Konzeption, der Projektierung, der Raumplanung und der Koordination von Stadtentwicklungsprozessen. Es bietet den Studierenden auch die Möglichkeit, sich einen guten Überblick über die technischen, rechtlichen und praktischen Instrumente zu verschaffen, die im Alltag von berufstätigen Fachleuten eingesetzt werden. Die kritische Dimension der Tätigkeit wird nicht vernachlässigt: Die Studierenden sollen nicht nur eine Reihe von Techniken und Werkzeugen beherrschen, sondern auch in der Lage sein, einen reflexiven Zugang zum Territorium zu entwickeln, der es ihnen ermöglicht, gegenwärtige und zukünftige Probleme besser zu antizipieren, um innovative Lösungen vorzuschlagen.
Wie zufrieden bist du mit den Ergebnissen des Bildungskompass?
Vielen Dank für deine Rückmeldung!
Gar nicht zufrieden
Hast du konkretes Feedback für Verbesserungen?
Sehr zufrieden