Bildungsinstitut Hochschule Luzern
Abschluss Bachelor
Dauer 3 Jahre
Beginn Auf Anfrage
Kosten ab CHF 800
Studientyp Vollzeit
Standort Emmenbrücke
Sprache Deutsch/Englisch
Fachbereich Kunst, Design und Medien
ECTS-Kreditpunkte 180 ECTS
Studienmodell Hybrid

Kursprofil

Thema Ausrichtung

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Objektdesigner:innen entwerfen Produkte – und prägen damit die Art, wie wir als Konsument:innen zukünftig Produkte wahrnehmen, auswählen, nutzen, wertschätzen und wiederverwenden. Das Erbe der Industrialisierung betrachten wir als eine unverzichtbare Quelle für das Wissen über Materialien, Fertigungstechnik, Ergonomie und Funktionalität. Wir erkennen aber auch, dass die Nebeneffekte der Industrialisierung einer lebenswerten Zukunft entgegenstehen. Diesem Spagat stellen wir uns. Wir setzen an vielen Stellen an: in Materialkreisläufen und Wiederverwendung, kluger Verknüpfung von digitaler Technik mit dem Handwerk, regionaler Produktion, Commoning, transdisziplinärer Zusammenarbeit und nicht zuletzt verantwortungsvollem Konsumverhalten.

Aktuelle Termine sind jweils auf der Studiengangsseite der Hochschule Luzern zu finden.

  • Eidgenössisch anerkannte Berufs-, Gymnasial- oder Fachmaturität
  • einjähriger gestalterischer Vorkurs / Propädeutikum oder mindestens einjährige, der Studienrichtung verwandte Arbeitspraxis
  • Deutsch- und Englischkenntnisse mindestens B2

Bewerber:innen, die eine der Voraussetzungen nicht erfüllen, können «sur dossier» zugelassen werden.

  • Produktentwicklung extern in einem Produktdesign-Büro oder intern für Firmen oder Institutionen
  • Freelance-Tätigkeit oder Aufbau eines eigenen Labels
  • Nachhaltigkeits- und Transformationsmanagement in Firmen oder Institutionen
  • Forschung und Entwicklung für Firmen oder Hochschulen
  • überall dort, wo neue Konzepte zum Umgang mit Rohstoffen, Mobilität, Besitz, Ernährung und Inklusion entwickelt werden

Die Studierenden...

  • sammeln Erfahrung im Zusammenspiel von Form, Material, Farbe, Funktion.
  • erkennen zukunftsfähige Möglichkeiten im Umgang mit Rohstoffen, Mobilität, Besitz, Ernährung und Inklusion
  • eignen sich Grundlagen in der handwerklichen Bearbeitung von Materialien an
  • üben den Umgang mit digitalen Produktionsketten von der 2D und 3D-CAD-Zeichnung über Maschinensteuerung zur computergesteuerten Fertigung
  • reflektieren soziale, ökologische und ökonomische Kontexte
  • erlernen den Ablauf eines Designprozesses von Grundlagenermittlung, über Konzept, Entwurf, Planung bis hin zur Ausführung und Weiterverwendung.
  • Gestalter:innen, die gute Produkte lieben und lernen wollen, was ein solches ausmacht.
  • Menschen, die von einer sinnstiftenden Arbeit träumen, die Hand und Kopf vereint.
  • Personen, die über Disziplinen hinweg denken und arbeiten.
  • Quereinsteiger:innen mit Erfahrung aus anderen Berufen, die diese mit einer Ausbildung Produktdesign kombinieren wollen.
  • Visionäre, die zukunftsfähige Perspektiven für unser Konsumverhalten entwickeln wollen.

Mehr Infos und Registrierung

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Kursprofil

Thema Ausrichtung

Umwelt

Soziales

Wirtschaft

Gesellschaft

Spezialisierung

Strategisch

Forschung

Schweizbezug

Wie wird das Netzdiagramm aufgebaut? Das Netzdiagramm visualisiert die Übereinstimmung zwischen Nutzerinteressen und Studiengangsfokus in den Bereichen Umwelt, Soziales, Wirtschaft, Gesellschaft sowie deren Ausrichtung (Schweizbezug, Forschung, Strategie, Spezialisierung). Die Bewertungen sind unabhängig für thematische Kategorien und gegenläufig für Ausrichtungskategorien. Mit einbezogen werden Nutzerangaben aus dem Fragebogen. Erklärung Subtopics der Haupthemengebiete Diese Kategorien haben keinen Einfluss auf das Netzdiagramm, sondern dienen als Filterfunktion, um die Studiengänge gezielt einzugrenzen.

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